Pflanze

Die große Show der Naturfilme

Die Naturfilmwelt blickt in diesen Tagen wieder einmal nach Eckernförde. Vom 14. bis 18. September werden beim 10. Internationalen Naturfilmfestival Green Screen in sechs Spielstätten – ein Kino fehlt nach wie vor – 100 ausgewählte Natur- und Tierfilme gezeigt. - Eckernförder Zeitung 15.09. 2016

Geschnitzte Straußenköpfe zieren das Beet vor der Stadthalle, und Festivalmaskottchen Palle winkt im Hintergrund: Zum 10. Green- Screen-Festival konnten Fördervereinsvorsitzende Ulrike Lafrenz, Festivalleiter Gerald Grote und Green-Screen-Geschäftsführer Markus Behrens die Vorsitzende des Stiftungsrats der Stiftung Naturschutz SH Sandra Redmann (v.r.) begrüßen. Foto: Peters

Publikumsstärkstes Naturfilmfestival Europas: Gestern wurden die besten Filme der letzten Jahre gezeigt. Im Ratssaal sahen sich die Zuschauer „Wildes Skandinavien“ von Jan Haft an. Foto: Peters

In diesem Jahr sind besonders viele internationale Produktionen für die Preisverleihung am Sonnabend in der Stadthalle nominiert, bei der auch der sh:z- Publikumspreis verliehen wird. Für die Schulen aus dem ganzen Land gibt es ein Schulprogramm 

Green Screen:„Großer Beitrag für Schleswig-Holstein“

Viele Landespolitiker bei der Eröffnung des Jubiläumsfestivals / Sandra Redmann hebt Emotionalität hervor

Green Screen konnte sie schon alle einmal begrüßen: MinisterpräsidentTorsten Albig war schon einmal bei der Eröffnungsveranstaltung und mitChristian von Boetticher, Juliane Rumpf und Robert Habeck allein drei Agrar- und Umweltminister. Auch Kultusministerin Anke Spoorendonk beehrte das Festival, ebenso Landtagspräsident Klaus Schlie. Gestern, bei der Eröffnung der 10. Ausgabe des Festivals in der Stadthalle, hielt sich die politische Spitzenprominenz des Landes zurück, dafür waren so viele Landtagsabgeordnete wie noch nie anwesend. ...

Gerald Grote: Naturfilm statt Fußball – mehr Geld für die Filmemacher

Es ist das Jahr 2007, genauer gesagt: der Vorabend des ersten Green-Screen-Festivals:„Wir saßen beim Bier zusammen und wussten gar nicht, ob überhaupt jemand kommt“, erinnert sich Festivalleiter Gerald Grote. „Vielleicht würde es ja auch niemanden interessieren.“ ...

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