Seit Beginn der Krise in Griechenland ziehen vermehrt junge arbeitslose Athener aufs Land, weil sie sich dort ein besseres Leben erhoffen. Der Film folgt dem 35-jährigen Theodoris auf die abgelegene Insel Ikaria. Dort findet er eine einzigartige Mischung von Unabhängigkeit und Miteinander vor und Menschen, die nicht nur besser, sondern auch länger leben - in einer der wenigen „blauen Zonen“ der Welt, wo die Bewohner sich eines außergewöhnlich langen Lebens erfreuen.